Sonntag im Moorgarten ( Boga Bern )

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Pablo und sein Kollege haben interessante Lebewesen aus dem Teich gefischt !

( Flusskrebslein, Libellenlarven und Fadenmolche ) Franca Lina schaut ganz

fasziniert zu ! Wir verbrachten einen vergnügten, spannenden und

geruhsamen Sonntagnachmittag im BOGA und der sehenswerten

Ausstellung über Moore !

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Auf dieser langen Bank, im Schatten von Farnbäumen und Ginkgobäumen, vefliegen die Alltagssorgen im Nu… .
Türkenbund (Lilium martagon)


Blut – Weiderich
(Lythrum salicaria)


Herbststimmung

Waldgarten mit Teich

Seerosen unter 150-jährigen Bäumen. Die Gehölze aus der Gründungszeit (1858) schaffen aus dem Botanischen Garten einen Park, der mit seinen lauschigen Plätzchen zum Verweilen einlädt. Im romantisch angelegten Teich im Wäldchen finden sich einheimische Sumpf- und Wasserpflanzen. Die tropischen Arten können Sie im Orchideenhaus und besonders im Teich des Palmenhauses bewundern.Waldgarten mit Teich im Detail

Untenstehend finden Sie die verschiedenen Bereiche des Waldgarten und Teiches Die Links geben Ihnen detailiertere Informationen zu den einzelenen Themen und Pflanzen (die Nummern entsprechen der Legende des BOGA-Übersichtsplans).

 
22 Waldgarten
23 Teich
24 Sumpf- und Wasserpflanzen
 


Hanfpalme (Trachycarpus fortunei)


Teich mit Brunnenfigur


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Malen mit Kreide

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Hier malt Francalina eifrig mit ihren neuen grossen Kreiden im

Kasernenpark !

Schulbesuch

Franca Lina machte beim Nonno einen Schulbesuch.

Besonders hat es ihr gefallen, an der Wandtafel zu zeichnen

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Hortus Conclusus

Die Garten-Ausstellung “ Hortus Conclusus “ im Kardenhof Kerzers erfreute alle Sinne .

Wir verbrachten einen wunderschönen, vergnügten Sonntag

in dieser Wunderwelt !

…. mit leuchtenden, zarten Mohnblumen – Kornfeldern –

Bäumen und leichten Sommerwolken !

JEDER GARTEN repräsentiert im Grunde das Wunschbild vom Garten Eden.

Solange sich der Mensch den Naturmächten hilflos ausgesetzt fühlte, zog er sich gerne hinter schützende Mauern in sein irdisches Paradies zurück.

In den Gartenoasen ägyptischer Gottkönige entfaltete sich ebenso wie im mittelalterlichen hortus conclusus die kultivierte, die gute Natur, während draussen die wilde, böse Natur ihr Unwesen trieb.

Der Quell des Lebens, das Wasser, stand dabei immer als Teich oder Brunnen im Mittelpunkt schattiger Baum- und Blütenpracht.

Quelle : Exc. NZZ Folio 1999