… aufgefallen …

Mai 2017 

 

black & white

Maiausflug ins Schloss Wildegg – immer wieder beeindruckend !

 

 

 

April 2017

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mit dem Zeppelin über das Kloster St. Gallen fliegen !

Juni 2014

weit übers Land schauen

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Mai 2011

Erfreuliche News aus Trimbach … der lässige neue Spielplatz am Dorfbach Mühlematt …

Wunderbar !

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Februar 2011

Eine Hirtengeschichte ( Qualitätsmanagement )

Qualitätsmanagement

Es war einmal ein Schäfer, der in einsamer Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer grossen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Kravatte stieg aus und fragte ihn: «Wenn ich errate, wieviele Schafe sie haben, bekomme ich dann eines?» Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagte ruhig: «In Ordnung.»

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Inernet auf NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems und öffnet eine Datenbank und 60 Excel- Tabellen mit Unmengen von Formeln. Schliesslich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem HI- Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: «Sie haben hier exakt 1586 Schafe.» Der Schäfer sagt: «Das ist richtig, suchen sie sich ein Schaf aus.» Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in seinen Jeep ein.

Der Schäfer schaute ihm zu und fragte: «Wenn ich ihren Beruf errate, geben sie mir dann das Schaf zurück?» Der junge Mann antwortete: «Klar, warum nicht.» Der Schäfer sagte: «Sie sind ein Qualitätsmanagement-Berater» «Das ist richtig, woher wissen sie das?» will der junge Mann wissen. «Sehr einfach», sagte der Schäfer: «Erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen sie ein Schaf als Bezahlung dafür haben, dass sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiss und drittens haben sie keine Ahnung von dem, was ich mache. Und jetzt geben sie mir meinen Hund zurück!»

Von Unbekannt
Aus „Kindergarten aktuell“

;-)))

September 2010

im Magazin der deutschen Bahn entdeckte ich einen interessanten Artikel aus dem neuen Buch von
Stephan Serin : Föhn mich nicht zu !
Wie kam mir doch alles so bekannt vor … überrascht war ich dann allerdings … dass es hier
um ein Gymnasium geht :

Kleine Leseprobe gefällig :

„ISCH BIN BUS
Ich kam an die Werner-Heisenberg-Schule in der Brunnenstraße im Stadtbezirk Berlin-Mitte. Als ich dort mein Referendariat aufnahm, schockte mich neben dem Mangel an Disziplin auch die fehlende Sprachkompetenz meiner Schüler. Ich hatte mich selbst nie für besonders sprachbegabt gehalten, aber im Klassenraum wurde ich mit meinen fehlerfreien Hauptsätzen zu einem lexika- lischen und syntaktischen Genie. Wenn ich hingegen den Schülern in der Pause beim Sprechen zuhörte, dröhnten mir sofort die Ohren:
«Musstu Alexa, ja?»
«Isch Alexa, wallah.»
«Ischauch.»
«Hast du U-Bahn?»
«Hab Bus!»
«Binisch auch Bus.»
«Weiß du gestern?»
«Nee, weiß nisch.»
«Musstu wissen gestern.»
«Isch?»
«Musstu wissen.»
«Was?»
«Gestern. Isch bin U-Bahn. Isch kein Fahrschein.
Isch gefickt von Kontrolleur.»
«Escht? Tschüüüsch! Musstu schlagen, Kontrolleur.»
«Nee, nisch schlagen. Kontrolleur Frau.»
«Escht schwul, die Muschi!»

In der ersten Zeit stellte ich mir oft die Frage, welche Gespräche man als Lehrer hörte, wenn man nicht wie ich auf einem Gymnasium unterrichtete. Vielleicht ließen die Schüler an Haupt- und Realschulen Verben und Personalpronomen gänzlich weg und gebrauchten nur noch Nomen.
Der Pausenjargon der Jugendlichen war das eine, aber in den
Stunden machte ich keine anderen Erfahrungen.
Mir bereitete die Sprache der Schüler fast körperliche Schmerzen, denn ich war von meinen Eltern früh dazu erzogen worden, auf meine Aus- drucksweise zu achten…. „

OHO !

März 2010

Trimbach/ Olten vermüllt ? !

… der viele achtlos weggeworfene Abfall am Strassenrand , in meinem Garten, in Parks und fast an jeder Ecke
unserer Dörfer und Städte wirft ein bedenkliches Licht auf unser einst sauberes und gepflegtes Land … früher
hatten wir Freude – in einem sauberen und ästhetischen Umgebung leben zu dürfen … schade …

und dann überall die grässlichen Tags und das Geschmier an Fassaden , Mauern und Hauswänden …
Fast jeden Tag laufe ich zum Bahnhof in Olten ….am steilen Aareufer bei der Trimbacherbrücke eine Müllhalde
den ehemaligen Werkstätten der SBB entlang zerschlagene Scheiben , zerdrückte Regenfallrohre , zerrissene Storen …
Geschmier, Tags … ein Horrortrip … ein Schandfleck … wen kümmerts ? Ich freu mich schon bald wieder die aufgefrischte Eggerallee ( Süüfzi ) am Aareufer benutzen zu können …

März 2010

… Dauerbrenner Urnenhain auf dem Friedhof Trimbach …

… nach dem Räumungsaufruf im Niederämter Anzeiger ging ich den Urnenhain auf dem Trimbacher Friedhof besuchen … mir gefällt es , dass er so persönlich – mit Liebe und Emotionen gestaltet ist … Die “ von der Gemeinde gewünschte Ordnung “ könnte ja von mir aus in unserm Dorf ( Trimbach ) z.B. an der Kreuzstrasse beim Dellenpark … am Aarebord bei der Trimbacherbrücke und so fort umgesetzt werden …

*black & white

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